Hallo zusammen,
heute ein weiterer (allerdings größerer) Beitrag meinerseits. Diesmal will ich die Erfahrungen, welche ich mit dem Aspire 1810T-734G32N (Timeline Serie) von Acer(R) gemacht habe, mit euch teilen. Im Gegensatz zum bereits getesteten Sony(R) fällt dieses in die Kategorie Subnotebook.
Als erstes, wie gewohnt, die Ausstattung. Das kompakte Gehäuse mit Lüfter beherbergt einen Intel(R) Core 2 Duo SU 7300 mit 1,3 GHz, welcher noch einen Frontsidebus hat, der 800MHz beträgt. 2 2GB große DDR2 SDRAM Riegel mit 667MHz und Dual-Channel Support sind zudem verbaut, welches die Maximalausbaustufe ausreizt. Eine kaum hörbare 2,5″ S-ATA Festplatte mit 5400U/min und 8MB Cache runden die sehr potente Ausstattung ab. Die Harddisk hat eine Größe von 320 GB. Der Chipsatz ist von Intel(R) und heißt GS45 Express. Dieser liefert die Mobile Intel(R) Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD als Grafikkarte mit. Die Displaygröße ist mit 11,6″ ausreichend und liefert die native Auflösung 1366×768.
Als kabellose Kommunikationsschnittstelle wird eine Intel(R) WiFi Link 5100 AGN verbaut, welche 802.11a/b/g/Draft-N unterstützt. Eine weitere kabellose Möglichkeit bietet das interne Bluetooth, welches auf den Namen BCM 2046 hört und die Version 2.1 mit EDR unterstützt. Für kabelgebundene Netzwerkanbindung steht ein Gigabit Ethernet Adapter zur Verfügung. Dieser ist von Atheros(R) und trägt den Namen AR8131.
Eine integrierte Webcam ist oberhalb des Displays untergebracht und hat eine maximale Auflösung von 0,3 Megapixel. Bewegte Bilder werden mit 640×480 (VGA) übertragen. Als Anschluss für externe Zeigegeräte gibt es zwei Möglichkeiten; VGA und HDMI.
Die Tastatur hat 85 Tasten und ist sehr gut bedienbar. Es ist keine Umgewöhnung notwendig. Als Maus dient ein sehr präzises Touchpad mit zwei Tasten. Rechts oberhalb der Tastatur ist der Ein-/Ausschaltknopf untergebrach. Zwei weitere Schiebeschalter an der linken Vorderseite schalten jeweils das Bluetooth und das W-LAN ein und aus. Diese sind jedoch nicht ohne Anheben des Laptops erreichbar.
Die Stereolautsprecher sind im vorderen Bereich des Subnotebooks nach unten gerichtet. Der Akku hat 6 Zellen, liefert 11,1 V und hat eine Kapazität von 5600 mAh. Dieser hält bei W-LAN Nutzung seine 4 Stunden. Vollkommen ausreichend.
Weitere Steckplätze sind 3 USB Buchsen, Kopfhörerein- und ausgang. Ein Multi Card Reader der SD, xD, MMC, MS und MS Pro Karten lesen und beschreiben kann.
Das Gerät wird mit Microsoft(R) Windows 7 ausgeliefert, welches super mit den potenten Komponenten umgehen kann. Da es hier um die Linuxkompatibilität geht, habe ich nicht lange das Gerät mit Windows getestet. Da der Prozessor die Hardwarevirtualisierung unterstützt, kann bei dem richtigen Windows 7 der XP-Modus genutzt werden.
3 DVD’s werden zur Wiederherstellung benötigt. Darauf wird das Windows 7 64 bit gebannt. Dazu wird ein externes CD/DVD-Laufwerk benötigt.
Nun zur Kompatibilät der diversen Linux-Derivate. Ich habe OpenSUSE 11.2, Ubuntu 9.10 und Fedora 12 getestet und alles, wirklich alles läuft out of the box. Mehr kann und will ich dazu nicht sagen.
Mein Fazit:
Schlussum, ein perfektes Linux Subnotebook.
Gruß euer Bernd
#1 by Jan on April 6, 2010 - 23:35
Ich bin von Acer ja nicht so überzeugt muss aber gestehen das es mir in den Fingern juckt das Ding mal auszuprobieren